Mit Kampfgeist verabschiedet Drucken E-Mail
Dienstag, 08. Mai 2012 um 13:03 Uhr

Quelle: STZ 08.05.2012

Im letzten Saisonheimspiel der HSG Werratal 05 sahen die Zuschauer beim 34:28-Erfolg über den Post SV Gera eine gute kämpferische Vorstellung ihrer Mannen.

Von Liane Reißmüller


Qentrim Alaj führte zwischenzeitlich nicht nur Regie im Spiel der HSG Werratal,
sondern trug sich auch einmal in die Torschützenliste ein. Foto: Sascha Bühner

Breitungen - Der Fakt Kampfgeist wurde bei den Werratalern in einigen Spielen der am kommenden Wochenende endenden Saison vermisst. Beim Spiel gegen den Tabellenletzten, der sichtlich nicht gewillt war, die Punkte kampflos herzugeben, zeigten sich die Schwarz-Gelben zumindest in diesem Punkt von ihrer guten Seite. Mit dem letztendlich nie gefährdeten Sieg entschädigten die Mannen um HSG-Interimstrainer Kay Gehri den treuen Anhang für so manch enttäuschenden Auftritt während der Saison.

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Vorschau 05.05.2012 Drucken E-Mail
Mittwoch, 02. Mai 2012 um 12:51 Uhr

HSG Werratal 05 empfängt zum letzten Heimspiel der Saison den stark abstiegsgefährdeten Post SV Gera!
 
Die HSG Werratal 05 empfängt am Samstag um 19.30 Uhr im Breitunger Sportzentrum den Aufsteiger Post SV Gera. Die Vorzeichen für diese Partie könnten unterschiedlicher nicht sein. Die Werrataler wollen ihren Aufwärtstrend nach zwei Siegen in Folge (Heimsieg Sonneberg, Auswärtssieg Mühlhausen) auch in den letzten beiden Partien (Heimspiel Gera, Auswärtsspiel Suhl) der Saison fortsetzen. Immerhin könnte bei zwei Erfolgen und entsprechenden Ergebnissen der Konkurrenz (Ronneburg, Mühlhausen), sogar noch Platz fünf erreichet werden. Zumindest Platz sechs ist greifbar nahe und realistisch. Dagegen stehen die Gäste aus Gera mit dem Rücken zur Wand. Wollen sie den Klassenerhalt noch erreichen, benötigen sie wahrscheinlich zwei Siege aus den letzten beiden Spielen, um Schnellmannshausen noch von Platz 13 abzufangen. Dieser könnte zum Verbleib in der Thüringenliga reichen, da ja Gotha und Goldbach bekanntermaßen eine Spielgemeinschaft ab der kommenden Saison bilden werden. Eine weitere Voraussetzung ist natürlich, dass Ziegelheim den Abstieg aus der Mitteldeutschen Oberliga vermeiden kann.

Die Geraer Mannschaft von Trainer Steffen Waldenburger hat als Aufsteiger die Zielstellung Klassenerhalt. Dass dies schwer wird, war allen Beteiligten von Anfang an klar. Im Prinzip muss Trainer Waldenburger jedes Jahr eine neue Mannschaft formen und aufbauen. Dabei kann er auf die gute Nachwuchsarbeit beim Post SV Gera bauen. Immer wieder gelingt es, Talente an die erste Mannschaft heranzuführen. In der Vergangenheit wurden die Besten dann allerdings meist von Hermsdorf oder Ronneburg weggeholt. In der laufenden Serie konnten die Geraer bisher lediglich zwei Siege und zwei Unentschieden verbuchen. Das es zu mehr nicht reichte, lag zumeist an der Unerfahrenheit der jungen Mannschaft. In vielen Spielen konnten die Gäste lange mithalten und verloren einige davon nur recht knapp. Die Werrataler sind auf jeden Fall gewarnt, da sie das Hinspiel nach klarer Führung unnötig mit 33:34 verloren. Die Stärken der Posttruppe liegen in ihrer mannschaftlichen Geschlossenheit und dem unermüdlichen Kampfgeist.

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Starke Abwehrleistung Drucken E-Mail
Mittwoch, 02. Mai 2012 um 12:46 Uhr

Quelle: STZ 01.05.2012

In der Handball-Thüringenliga kehrten die Spieler der HSG Werratal mit einem 29:21-Erfolg vom VfB Mühlhausen zurück und festigten damit ihren 7. Platz.

HSG-Kreisläufer Clemens Schlegel auf dem Weg zum Tor. In Mühlhausen traf er fünfmal. Foto: Heiko Matz

Mühlhausen - Durch den Erfolg konnten die Schwarz-Gelben nicht nur ihren Rang sieben bestätigen, sondern auch den Abstand auf Platz sechs (Mühlhausen) auf einen Punkt verkürzen. Die Werrataler knüpften in Mühlhausen nahtlos an die gute Heimvorstellung gegen den Sonneberger HV an. Diesmal allerdings mit einer sehr starken Abwehr- und Torhüterleistung (Menschner).

Die Gastgeber verzweifelten regelrecht am Abwehrbollwerk der Werrataler. Dabei standen die Vorzeichen für Interimscoach Kay Gehri nicht gut. Neben den gesperrten Rohmeiß, Lange und Düwel, mussten die Werrataler auch auf Mitrovic (verletzt) und Torhüter Jakob (krank) verzichten. Trotz kleinem Aufgebot zeigten sich die HSG- Spieler von ihrer besten Seite.

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